Friday, 20. October 2017

Online Ausgabe mit Einzelartikeln

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  1. e21.magazin 4|15 Online Ausgabe mit Einzelartikeln

    e21.magazin 4|15 Online Ausgabe mit Einzelartikeln

    Jungunternehmer haben die Energiewende als Betätigungsfeld für sich entdeckt. Rund 170.000 Start-ups sind von 2006 bis 2013 in der Green Economy entstanden, viele davon im Energiemarkt. Die etablierten Versorger überlassen den Newcomern aber nicht einfach das Geschäft. Über Beteiligungen und Wagniskapital wollen sie ein Stück der Innovationskraft der jungen Konkurrenz für sich zu gewinnen. Häppchenweise findet der Startup-Gedanke so Einzug in die Firmenzentralen.



    Im Schwerpunkt des neuen e21.magazins widmen wir uns den Success Stories erfolgreicher Start-ups, den Finanzierungsmöglichkeiten für junge Unternehmen und wir gehen der Frage nach, wie die Großkonzerne auf den Start-up-Boom reagieren.



    Auch in den weiteren Rubriken schwingt der Start-up-Gedanke mit. General Electric feierte kürzlich in Berlin die Inbetriebnahme eines neuartigen Hybridkraftwerks. Das e21.magazin war dabei und sprach mit GE-Europachef Stephan Reimelt : "GE kann auch Start-up", sagte er dabei. Gero Lücking, Geschäftsführer des innovationsfreudigen Energieversorgers Lichtblick, erläutert im Interview wie sein Unternehmen dem Markt für Elektroladesäulen einen Neustart verordnen will. Außerdem waren wir EU-Kommissar Günther Oettinger auf der Spur und lauschten ihm bei seinen Ausführungen zur digitalen Zukunft des Energiemarktes.



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  2. e21.magazin 1|15 Titelseite

    e21.magazin 1|15 Online Ausgabe mit Einzelartikeln

    Das Lastmanagement hat in Deutschland ein enormes Potenzial – allein in der Industrie könnten bis zu 15.000 MW Last verschoben werden. Bei der Umsetzung hapert es indes. "Im internationalen Kontext hinkt Deutschland beim Demand-Side-Management hinterher", kritisiert Entelios-Vorstand Thomas Schulz im e21.interview. Robert Busch vom Bundesverband Neuer Energieanbieter erklärt im e21.interview den sogenannten Flexmarkt, der ein regionales Preissignal zum Flexibilisierungs-Anreiz erzeugt, Paul Waning vom Bundesverband Wärmepumpe plädiert für den Einsatz von Wärmepumpen. Eine intelligente Verbrauchssteuerung setzt zudem einen großflächigen Einsatz von Smart Metern voraus – diesen Standpunkt vertritt Peter Heuell von Landis & Gyr in der e21.kontroverse. Johanna Kardel vom Verbraucherzentrale Bundesverband hält dagegen: Smart Meter brächten keinen Mehrwert, aber hohe Risiken bei der Datensicherheit.

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  3. e21.magazin 6|14 Titelseite

    e21.magazin 6|14 Online Ausgabe mit Einzelartikeln

    In vielen Ländern Osteuropas ist der Ausbau erneuerbarer Energien ins Stocken geraten - sei es der Biogasmarkt in Tschechien, die Windkraft in Südosteuropa oder die Fotovoltaik in der krisengeschüttelten Ukraine. Doch es gibt Zeichen für einen Wandel. Beispiel Polen: Dort werden Ökostromprojekte ab 2015 per Auktionssystem vergeben. Was dies für Investoren bedeutet, erläutert Grzegorz Sekowski in seinem Gastbeitrag. Für die Fotovoltaik in der Ukraine sehen unsere Autoren Ralf Lowak und Svitlana Onashchenko gute Chancen. Im e21.interview stellt sich Knut Hechtfischer, Chef des Start-ups Ubitricity und frischgebackener Energy-Award-Gewinner, unseren Fragen. Außerdem im e21.interview: Walter Bornscheuer, Technikchef bei Viessmann. In der e21.kontroverse zwischen Urban Windelen vom Bundesverband Energiespeicher und Agora-Chef Patrick Graichen geht es um die Frage, ob ein schneller Ausbau von Speichertechnologien notwendig ist.

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  4. e21.magazin 5|14 Titelseite

    e21.magazin 5|14 Online Ausgabe mit Einzelartikeln

    Wasserstoff als Energieträger wird salonfähig: Autohersteller arbeiten an serientauglichen Wasserstoffmodellen, Mini-BHKW mit Brennstoffzellen halten Einzug in die ersten Haushalte und Power-to-Gas wird als notwendige Speichertechnologie für Ökostrom diskutiert. Im Heftschwerpunkt beschreiben Dr. Manuel Schaloske vom Cluster Brennstoffzelle Baden-Württemberg, Dr. Michael Specht vom Forschungsinstitut ZSW Stuttgart, Hans-Detlev Höhne von den Stadtwerken Mainz und Patrick Schnell von der Clean Energy Partnership Stand und Perspektiven der Wasserstoff-Technologie. Außerhalb des Schwerpunktes geht es um die Sicherheit bei Offshorewind-Projekten, die Wirtschaftlichkeit von gewerblichen Solaranlagen im EEG 2.0 und um ein Hamburger Stadtquartier, das Energie aus Abwasser erzeugt. In der "e21.kontroverse" debattieren VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck und BEE-Geschäftsführer Hermann Falk über das Ausschreibungsmodell für Erneuerbaren-Projekte.

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  5. e21.magazin 4|14 Titelseite

    e21.magazin 4|14 Online Ausgabe mit Einzelartikeln

    Nach der turbulenten Verabschiedung der EEG-Novelle steht der neue Kurs der Bundesregierung fest: Die Ausbauziele für Wind-, Solar-, Bioenergie & Co. werden gedeckelt, neue Kapazitäten werden ab 2017 nur noch per Ausschreibung vergeben. Außerdem wird die Direktvermarktung für größere EEG-Anlagen zur Pflicht. Was das für Betreiber und Ökostromvermarkter bedeutet, beleuchten wir in unserem Heftschwerpunkt. Naturstrom-Vorstand Oliver Hummel kommentiert im e21-Interview die Last-Minute-Neuerung in der EEG-Novelle. Burkhard Steinhausen von der Trianel GmbH beschreibt, wie Anlagenbetreiber die Forderung der Fernsteuerbarkeit erfüllen können. Und Daniel Hölder von Clean Energy Sourcing skizziert ein Alternativmodell zum Grünstromprivileg. Lesen Sie auch, welchen Beitrag schaltbare Lasten zur Energiewende leisten können, wie die Windenergie die Ökologisierung des Wärmemarktes beschleunigen könnte und was der Technik der Kleinwindanlagen noch zum Weg in den Markt fehlt.

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  6. e21.magazin 3|14 Titelseite

    e21.magazin 3|14 Online Ausgabe mit Einzelartikeln

    Die Bedeutung des Wärmemarktes für die Energiewende wird in der öffentlichen Diskussion oft unterschätzt. Immerhin entfallen auf diesen Sektor etwa 40 Prozent des deutschen Endenergieverbrauchs und rund ein Drittel der CO2-Emissionen. Ein Ansatz zur Effizienzsteigerung ist der Zusammenschluss von Wärmeverbrauchern über ein Wärmenetz. Wärmenetze sind kompatibel für verschiedene Effizienztechnologien: Von der Kraft-Wärme-Kopplung mit fossilen Energien über den Einsatz von Biomasse bis hin zur Nutzung von Solarenergie, Geothermie, Abwasserwärme und Speichertechnologien. Im Schwerpunkt der Mai-Ausgabe des e21.magazins blicken wir auf innovative Lösungen für die Versorgung mit Nah- und Fernwärme - auch unter Berücksichtigung der politischen Rahmenbedingungen. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Frage, welche Systemdienstleistungen Solaranlagen für die Netzstabilität erbringen können und ob Heizen mit Windstrom ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist.

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  7. e21.magazin 1|14 Titelseite

    e21.magazin 2|14 Online Ausgabe mit Einzelartikeln

    Der rasche Zubau von Windrädern und Solaranlagen sorgt für eine stark fluktuierende Ökostromerzeugung. Zum Ausgleich wird immer mehr Regelenergie benötigt, die ebenfalls regenerativ gewonnen werden kann – durch Bioenergie. Schließlich haben Bioenergieanlagen dieselben technischen Möglichkeiten wie konventionelle Kraftwerke – sie können daher schon heute große Teile des Regelenergiebedarfs bereitstellen. Aber die Bioenergie hat es schwer: Der zunehmende Rohstoffverbrauch und die Konkurrenz um Flächen für die Nahrungsmittelerzeugung nähren den Widerstand, Kritiker zweifeln zudem am Nutzen für das Klima. Im Schwerpunkt der März-Ausgabe dreht sich daher alles um Chancen und Perspektiven für die Bioenergie im Rahmen der Energiewende. In den anderen Rubriken werfen wir unter anderem einen Blick auf die Marktchancen für Wellenkraftwerke, eine rundum klimaneutrale Insel in der Nordsee sowie einen energieeinsparenden grünen Supermarkt.

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  8. e21.magazin 1|14 Titelseite

    e21.magazin 1|14 Online Ausgabe mit Einzelartikeln

    Mit dem Zubau der Erneuerbaren müssen die Netze vor allem auf der Mittel- und Niederspannungsebene ertüchtigt werden. Wie das geschehen soll, dafür gibt es aber noch kein Patentrezept. „Nur durch verstärkte Interaktion von Nutzern und Netzen werden Innovationen entstehen, die der Energiewende zum Durchbruch verhelfen“, schreibt Felix Dembksi vom IT-Verband Bitkom in seinem Beitrag. Gleichwohl ist die Integration neuer Technologien nicht das Allheilmittel. So plädiert Dr. Philipp Strauss vom Fraunhofer IWES im e21.interview für eine intelligentere Netzausbauplanung. Auch in den anderen Rubriken widmet sich das Magazin zentralen Weichenstellungen der Energiewende. "Inzwischen investieren die Menschen in Fotovoltaik nicht mehr, weil sie Geld verdienen, sondern weil sie Geld sparen“, so IBC-Solar-Vorstand Udo Möhrstedt im Interview. Weiteres Highlight: Naturstrom-Chef Oliver Hummel stellt das „Ökostrom-Markt-Modell“ vor, eine Weiterentwicklung des Marktprämienmodells.
    www.e21.info/magazin

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  9. e21.magazin 6|13 Titelseite

    e21.magazin 6|13 Online Ausgabe mit Einzelartikeln

    Die Kommunen in Deutschland spielen beim Umbau unseres Energiesystems eine zentrale Rolle. Sie sind Planungs- und Genehmigungsinstanz, stellen Flächen für Ökostromanlagen zur Verfügung und können öffentliche Gebäude für die Erzeugung von erneuerbaren Energien nutzen. Bei größeren Projekten sind viele Kommunen und Stadtwerke allerdings finanziell überfordert. Der Schwerpunkt der November-Ausgabe widmet sich daher der Frage, welche Chancen die Energiewende den Kommunen bietet und welche Probleme und Risiken damit verbunden sind. Lesen Sie außerdem ein Interview mit dem scheidenden Chef der Stadtwerke Leipzig, Thomas Prauße, sowie weitere interessante Gastbeiträge, Fachartikel und Nachrichten zu technischen Innovationen und zum neuen energiepolitischen Kurs nach der Bundestagswahl.


    Nähere Informationen finden Sie auf e21.info.



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  10. e21.magazin 5|13 Titelseite

    e21.magazin 5|13 Online Ausgabe mit Einzelartikeln

    Ohne den Einsatz von Speichern wird die Energiewende nicht gelingen, darüber ist sich die Energiebranche weitgehend einig. Die poltischen Rahmenbedingungen verhindern jedoch tragfähige Geschäftsmodelle für diese Technologie, meint unser Gastautor Prof. Eicke Weber. „Speicher fallen zwischen die Stühle“, so seine Kritik. In der e21.kontroverse debattieren BDEW-Hauptgeschäftsführerin Hildegard Müller und BSW-Solar-Geschäftsführer Jörg Mayer über das Förderprogramm für Solarspeicher. Während Müller das Förderprogramm als „nicht durchdacht“ kritisiert, hält Mayer es für „konstruktiv“. Außerhalb des Themenschwerpunktes werfen wir einen Blick auf die Folgen des neuen Kapitalanlagegesetzes für Bürgerenergieprojekte, auf die Fortschritte bei der Etablierung einer neuen Smart-Home-Plattform und auf die Gefahren eines Cyberangriffs für die Energiewirtschaft. Zudem gibt NRW-Umweltminister Johannes Remmel im e21.interview ein klares Bekenntnis für den Erhalt des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ab.


    Nähere Informationen finden Sie auf e21.info.



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