Friday, 20. October 2017

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  1. Titelbild

    e21.magazin 6|15 Gesamte Online Ausgabe

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    Die EU-Kommission will die Erneuerbarenmärkte in Europa stärker miteinander verzahnen. Sie verlangt von den Mitgliedstaaten, dass künftig mindestens fünf Prozent der geförderten Kapazitäten für ausländische Bieter offen stehen. Dazu will das Bundeswirtschaftsministerium noch in diesem Jahr eine Verordnung ausarbeiten, so dass 2016 ein erstes Pilotverfahren zur Förderung von Importstrom stattfinden kann. Wie ein solches Verfahren aussehen kann, ist aber noch völlig offen. Wir widmen uns dieser und anderer Fragen zur Integration der europäischen Erneuerbarenmärkte im Schwerpunkt der November-Ausgabe. Lesen Sie darin außerdem über die Bestrebungen zur Energieautarkie in einem sächsischen Modellprojekt, über die Optimierung des Einspeisemanagements dank innovativer Smart-Grid-Technik und über den weiteren Weg der Energiebranche im Feld der Digitalisierung.

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  2. Titelbild

    e21.magazin 5|15 Gesamte Online Ausgabe

    16,00 €
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    Rund 4.750 Megawatt neue Windleistung wurden im vergangenen Jahr in Deutschland neu installiert – fast das Doppelte des politisch Gewollten. Die Branche jubelt über den Rekord, doch die Bundesregierung tritt auf die Bremse. Mit Ausschreibungen nach dem Vorbild der aktuellen Auktionierung von Solarparks will sie den Zubau der Windenergie eindämmen.



    Was die in der Diskussion befindlichen Ausschreibungsvarianten für den Windmarkt Deutschland bedeuten, wo Unternehmen Chancen sehen und was das neue Förderinstrument für die Offshore-Windkraft bedeutet, lesen Sie im Schwerpunkt der September-Ausgabe.



    In den weiteren Rubriken erwarten Sie dann außerdem Beiträge über einen neuen Weg der Wasserstoff-Speicherung aus den USA, über eine innovative Holzvergasung im Kleinkraftwerk und über den Einsatz von Drohnen bei der Windrad-Wartung.



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  3. e21.magazin 4|15 Online Ausgabe mit Einzelartikeln

    e21.magazin 4|15 Online Ausgabe mit Einzelartikeln

    Jungunternehmer haben die Energiewende als Betätigungsfeld für sich entdeckt. Rund 170.000 Start-ups sind von 2006 bis 2013 in der Green Economy entstanden, viele davon im Energiemarkt. Die etablierten Versorger überlassen den Newcomern aber nicht einfach das Geschäft. Über Beteiligungen und Wagniskapital wollen sie ein Stück der Innovationskraft der jungen Konkurrenz für sich zu gewinnen. Häppchenweise findet der Startup-Gedanke so Einzug in die Firmenzentralen.



    Im Schwerpunkt des neuen e21.magazins widmen wir uns den Success Stories erfolgreicher Start-ups, den Finanzierungsmöglichkeiten für junge Unternehmen und wir gehen der Frage nach, wie die Großkonzerne auf den Start-up-Boom reagieren.



    Auch in den weiteren Rubriken schwingt der Start-up-Gedanke mit. General Electric feierte kürzlich in Berlin die Inbetriebnahme eines neuartigen Hybridkraftwerks. Das e21.magazin war dabei und sprach mit GE-Europachef Stephan Reimelt : "GE kann auch Start-up", sagte er dabei. Gero Lücking, Geschäftsführer des innovationsfreudigen Energieversorgers Lichtblick, erläutert im Interview wie sein Unternehmen dem Markt für Elektroladesäulen einen Neustart verordnen will. Außerdem waren wir EU-Kommissar Günther Oettinger auf der Spur und lauschten ihm bei seinen Ausführungen zur digitalen Zukunft des Energiemarktes.



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  4. e21.magazin 4|15 Gesamte Online Ausgabe

    e21.magazin 4|15 Gesamte Online Ausgabe

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    Jungunternehmer haben die Energiewende als Betätigungsfeld für sich entdeckt. Rund 170.000 Start-ups sind von 2006 bis 2013 in der Green Economy entstanden, viele davon im Energiemarkt. Die etablierten Versorger überlassen den Newcomern aber nicht einfach das Geschäft. Über Beteiligungen und Wagniskapital wollen sie ein Stück der Innovationskraft der jungen Konkurrenz für sich zu gewinnen. Häppchenweise findet der Startup-Gedanke so Einzug in die Firmenzentralen.



    Im Schwerpunkt des neuen e21.magazins widmen wir uns den Success Stories erfolgreicher Start-ups, den Finanzierungsmöglichkeiten für junge Unternehmen und wir gehen der Frage nach, wie die Großkonzerne auf den Start-up-Boom reagieren.



    Auch in den weiteren Rubriken schwingt der Start-up-Gedanke mit. General Electric feierte kürzlich in Berlin die Inbetriebnahme eines neuartigen Hybridkraftwerks. Das e21.magazin war dabei und sprach mit GE-Europachef Stephan Reimelt : "GE kann auch Start-up", sagte er dabei. Gero Lücking, Geschäftsführer des innovationsfreudigen Energieversorgers Lichtblick, erläutert im Interview wie sein Unternehmen dem Markt für Elektroladesäulen einen Neustart verordnen will. Außerdem waren wir EU-Kommissar Günther Oettinger auf der Spur und lauschten ihm bei seinen Ausführungen zur digitalen Zukunft des Energiemarktes.



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  5. e21.magazin 3|15 Gesamte Online Ausgabe

    e21.magazin 3|15 Gesamte Online Ausgabe

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    Der Solarmarkt ist tot, es lebe der Solarmarkt! Der Preisverfall bei den Modulen, massive Konkurrenz auf dem Weltmarkt und kräftige Subventionskürzungen haben die Fotovoltaikbranche in Deutschland in eine tiefe Krise gestürzt.

    Doch allmählich blicken die deutschen Solarausrüster wieder optimistischer in die Zukunft. „Bei der Entwicklung des Speichermarktes übernimmt Deutschland aktuell weltweit eine Leitposition“, sagt Markus Hoehner, Geschäftsführer der Marktforschungsgesellschaft EuPD Research, im e21.interview. Solarwatt-Chef Detlef Neuhaus sieht einen weiteren Treiber in der Vernetzung und Digitalisierung.

    Grünen-Politiker Oliver Krischer kritisiert unterdessen in einem Gastkommentar die Begrenzung des Erneuerbarenausbaus und die Umstellung auf Ausschreibungsverfahren. Für seinen Gegenpart Joachim Pfeiffer von der CDU sind diese Maßnahmen dagegen das richtige Mittel gegen ein „subventionsgefüttertes Strohfeuer“.

    Neben der Solarwirtschaft nehmen wir im neuen e21.magazin auch den Biogasmarkt in den Fokus. Horst Seide, Präsident des Fachverbandes Biogas, sagt im Interview: „Biomasse hat mehr Optionen als nur die Energieerzeugung“, so Seide.

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  6. e21.magazin 2|15 Gesamte Online Ausgabe

    e21.magazin 2|15 Gesamte Online Ausgabe

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    Der demografische Wandel, die Energiewende und ein verändertes Mobilitätsverhalten stellen die Verkehrs-, Versorgungs- und Stadtplanung vor enorme Herausforderungen. Wie können sich Städte und Kommunen darauf einstellen? Im Themenschwerpunkt der März-Ausgabe wollen wir darauf eine Antwort geben. So beschreibt Axel Lauterborn vom Kölner Versorger Rheinenergie, wie die Rheinmetropole Klimaschutz, Energieeffizienz und smarte Technik verbinden will. Aus Sicht von Dieter Lindauer vom Bundesverband Smart City wird die intelligente Stadt mehr Sicherheit und Lebensqualität bieten. Zugleich warnt er im e21.interview vor den Nachteilen der zunehmenden Vernetzung. Außerhalb des Schwerpunktes stellen sich sich Dr. Frank Schmidt, Energiechef der Deutschen Telekom, und Cavin Pietzsch von GE unseren Fragen. In der e21.kontroverse plädiert Eon-Vorstand Leonhard Birnbaum für den Kapazitätsmarkt. Bundeskartellamts-Chef Andreas Mundt kontert mit dem Verweis auf Mehrkosten für Verbraucher.


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  7. e21.magazin 1|15 Titelseite

    e21.magazin 1|15 Online Ausgabe mit Einzelartikeln

    Das Lastmanagement hat in Deutschland ein enormes Potenzial – allein in der Industrie könnten bis zu 15.000 MW Last verschoben werden. Bei der Umsetzung hapert es indes. "Im internationalen Kontext hinkt Deutschland beim Demand-Side-Management hinterher", kritisiert Entelios-Vorstand Thomas Schulz im e21.interview. Robert Busch vom Bundesverband Neuer Energieanbieter erklärt im e21.interview den sogenannten Flexmarkt, der ein regionales Preissignal zum Flexibilisierungs-Anreiz erzeugt, Paul Waning vom Bundesverband Wärmepumpe plädiert für den Einsatz von Wärmepumpen. Eine intelligente Verbrauchssteuerung setzt zudem einen großflächigen Einsatz von Smart Metern voraus – diesen Standpunkt vertritt Peter Heuell von Landis & Gyr in der e21.kontroverse. Johanna Kardel vom Verbraucherzentrale Bundesverband hält dagegen: Smart Meter brächten keinen Mehrwert, aber hohe Risiken bei der Datensicherheit.

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  8. e21.magazin 6|14 Titelseite

    e21.magazin 6|14 Online Ausgabe mit Einzelartikeln

    In vielen Ländern Osteuropas ist der Ausbau erneuerbarer Energien ins Stocken geraten - sei es der Biogasmarkt in Tschechien, die Windkraft in Südosteuropa oder die Fotovoltaik in der krisengeschüttelten Ukraine. Doch es gibt Zeichen für einen Wandel. Beispiel Polen: Dort werden Ökostromprojekte ab 2015 per Auktionssystem vergeben. Was dies für Investoren bedeutet, erläutert Grzegorz Sekowski in seinem Gastbeitrag. Für die Fotovoltaik in der Ukraine sehen unsere Autoren Ralf Lowak und Svitlana Onashchenko gute Chancen. Im e21.interview stellt sich Knut Hechtfischer, Chef des Start-ups Ubitricity und frischgebackener Energy-Award-Gewinner, unseren Fragen. Außerdem im e21.interview: Walter Bornscheuer, Technikchef bei Viessmann. In der e21.kontroverse zwischen Urban Windelen vom Bundesverband Energiespeicher und Agora-Chef Patrick Graichen geht es um die Frage, ob ein schneller Ausbau von Speichertechnologien notwendig ist.

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  9. e21.magazin 5|14 Titelseite

    e21.magazin 5|14 Online Ausgabe mit Einzelartikeln

    Wasserstoff als Energieträger wird salonfähig: Autohersteller arbeiten an serientauglichen Wasserstoffmodellen, Mini-BHKW mit Brennstoffzellen halten Einzug in die ersten Haushalte und Power-to-Gas wird als notwendige Speichertechnologie für Ökostrom diskutiert. Im Heftschwerpunkt beschreiben Dr. Manuel Schaloske vom Cluster Brennstoffzelle Baden-Württemberg, Dr. Michael Specht vom Forschungsinstitut ZSW Stuttgart, Hans-Detlev Höhne von den Stadtwerken Mainz und Patrick Schnell von der Clean Energy Partnership Stand und Perspektiven der Wasserstoff-Technologie. Außerhalb des Schwerpunktes geht es um die Sicherheit bei Offshorewind-Projekten, die Wirtschaftlichkeit von gewerblichen Solaranlagen im EEG 2.0 und um ein Hamburger Stadtquartier, das Energie aus Abwasser erzeugt. In der "e21.kontroverse" debattieren VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck und BEE-Geschäftsführer Hermann Falk über das Ausschreibungsmodell für Erneuerbaren-Projekte.

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  10. e21.magazin 4|14 Titelseite

    e21.magazin 4|14 Online Ausgabe mit Einzelartikeln

    Nach der turbulenten Verabschiedung der EEG-Novelle steht der neue Kurs der Bundesregierung fest: Die Ausbauziele für Wind-, Solar-, Bioenergie & Co. werden gedeckelt, neue Kapazitäten werden ab 2017 nur noch per Ausschreibung vergeben. Außerdem wird die Direktvermarktung für größere EEG-Anlagen zur Pflicht. Was das für Betreiber und Ökostromvermarkter bedeutet, beleuchten wir in unserem Heftschwerpunkt. Naturstrom-Vorstand Oliver Hummel kommentiert im e21-Interview die Last-Minute-Neuerung in der EEG-Novelle. Burkhard Steinhausen von der Trianel GmbH beschreibt, wie Anlagenbetreiber die Forderung der Fernsteuerbarkeit erfüllen können. Und Daniel Hölder von Clean Energy Sourcing skizziert ein Alternativmodell zum Grünstromprivileg. Lesen Sie auch, welchen Beitrag schaltbare Lasten zur Energiewende leisten können, wie die Windenergie die Ökologisierung des Wärmemarktes beschleunigen könnte und was der Technik der Kleinwindanlagen noch zum Weg in den Markt fehlt.

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