Friday, 20. October 2017

e21.digital

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In aufsteigender Reihenfolge
  1. Titelseite

    e21.digital 5/2017

    Die Dieselkrise hat der Elektromobilität einen Schub verpasst. Doch sind praxistaugliche E-Fahrzeuge wirklich bald marktfähig? Und was würde die Elektrifizierung des Verkehrs für unser Energiesystem (und dessen Akteure) bedeuten? Diesen Fragen wollen wir uns im Schwerpunkt der aktuellen e21.digital-Ausgabe nähern. StreetScooter-Erfinder Günther Schuh ist davon überzeugt, dass der Markt für Elektromobilität längst da ist. „Nur das Angebot passt noch nicht“, so Schuh im Exklusiv-Interview. Andreas Knie vom Wissenschaftszentrum für Sozialforschung weist in seinem Gastbeitrag auf den Einfluss der Digitalisierung und das Entstehen immer neuer digitaler Mobilitätsservices hin. „Die Macht der Autokonzerne könnte schneller zu Ende gehen als es zurzeit im Rahmen der Antriebsdebatte den Anschein hat“, so seine Warnung.



    In den anderen Rubriken blicken wir unter anderem auf die ersten Schritte von Energieversorgern bei der Anwendung von künstlicher Intelligenz, das Innovationspotenzial von Mieterstromprojekten sowie auf eine Plattform, die den digitalen Vergleich und Kauf von Energieeffizienz-Produkten ermöglicht. 

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  2. Titelseite

    e21.digital 4/2017

    Die fortschreitende Digitalisierung stellt viele bisher erfolgreiche Geschäftsmodelle von Energieversorgern in Frage. Doch womit sollen die Unternehmen in Zukunft Geld verdienen? Im Schwerpunkt dieser Ausgabe zeigen wir, welche Chancen die Digitalisierung beim Aufbau neuer, innovativer Services bietet. Ein vielversprechender Ansatz für Stadtwerke und regionale Versorger könnten sogenannte datengetriebe Geschäftsmodelle sein. Dabei nutzen Versorger gewonnene Marktdaten, um ihren Kunden vernetzte Dienstleistungen anzubieten. Große Hoffnungen setzt die Energiebranche aber auch in die Blockchain-Technologie. Robert Schwarz, Blockchain-Experte beim Beratungshaus Pöyry, sieht vor allem bei der Steuerung dezentraler Erzeugungsanlagen gute Möglichkeiten. „Allerdings vermisse ich in Deutschland Pioniere und ernstzunehmende Pilotprojekte“, so Schwarz.  



    In der Rubrik „markt&technik“ dreht sich in dieser Ausgabe alles um die Wärmewende. Unsere Gastautoren nehmen die Marktchancen von strombetriebenen Heizungsystemen in den Fokus und zeigen auf, wie Power-to-Gas-Anwendungen bereits heute in Wohngebäuden eingesetzt werden können.   

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  3. Titelseite

    e21.digital 3/2017

    Durch Digitalisierung und Energiewende verändern sich die Bedürfnisse der Energiekunden rasant. Für Energieversoger ist es daher unerlässlich, diese Bedürfnisse zu kennen und auf dieser Grundlage neue Produkte und Dienstleistungen entwickeln. Unsere Gastautoren von der Unternehmensberatung PWC haben drei Kundengruppen identifiziert, auf die sich Versorger einstellen müssen.

    Welche Rolle Stadtwerke in der neuen, digitalen Welt spielen können, beschreibt GGEW-Chef Carsten Hoffmann. Sein Credo: Stadtwerke brauchen neue, innovative Produkte und Dienstleistungen. Doch die Digitalisierung birgt auch Risiken. Udo Sieverding von der Verbraucherzentrale NRW sieht dabei insbesondere den Datenschutz in Gefahr. Robert Busch vom Bundesverband Neue Energiewirtschaft weist im e21.digital-Interview zudem darauf hin, dass für viele Kunden nicht die Digitalisierung zählt, sondern eher die verlässliche Bereitstellung von Energie. „Ohne digitale Anwendungen wird es schwer, die Energieversorgung CO2-freier, dezentraler und vielleicht auch etwas autarker zu gestalten, aber Digitalisierung ist kein Selbstzweck“, so Busch.

    Lesen Sie außerdem in dieser Ausgabe über ein richtungsweisendes Start-up-Förderprojekt in Sachsen-Anhalt, Crowdfunding für Solarprojekte in Afrika sowie ein neues Tool zur Optimierung der Energieversorgung von Wohnquartieren.

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  4. Titelseite

    e21.digital 2/2017

    Für eine erfolgreiche Energiewende müssen die Bereiche Strom, Wärme und Verkehr enger verzahnt werden - darüber besteht Einigkeit. Doch wie sieht diese Sektorkopplung konkret aus? "Eine ganzheitliche Lösung unter Einbeziehung von Strom- und Wärmeerzeugung über Ladelösungen und intelligente Steuerung", so beschreibt Ulrich Schmack, Geschäftsführer von Digital Energy Solutions, im Interview mit e21.digital künftige Dienstleistungen in diesem Bereich.

    Eine Schlüsselrolle dürfte die Power-to-Gas-Technologie spielen, mit der überschüssiger Erneuerbaren-Strom in speicherfähiges Gas gewandelt werden kann. Im Schwerpunkt dieser Ausgabe beschreiben unsere Gastautoren, wie diese Technologie den Netzausbau-Bedarf verringern und eine Entkopplung von Erzeugung und Verbrauch erreichen kann.

    Flexilitätspotenzial wird auch in den Batterien der Elektroautos gesehen, die in den kommenden Jahren auf die Straße kommen sollen. Welchen Einfluss diese sogenannten Vehicle-to-Grid-Anwendungen auf den Energiemarkt haben, erläutern unsere Autoren vom Berliner Analystenhaus Energy Brainpool.

    In der Rubrik "markt & technik" lesen Sie über das Pay-for-outcomes-Modell, bei dem Unternehmen nicht mehr in Maschinen investieren, sondern für die damit erzeugten Ergebnisse zahlen. Darüber hinaus finden Sie in dieser Rubrik (Video-)Interviews mit Gasag-Vorstand Matthias Trunk und Michal Sobotka, Geschäftsführer des Smart-Meter-Herstellers Gwadriga, sowie einen Gastkommentar von Solarwatt-Chef Detlef Neuhaus.

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  5. Titelseite

    e21.digital 1/2017

    Jobwunder Energiemarkt? Wie die Energiewende den Arbeitsmarkt verändert.
    Lange Zeit galt die Energiewende als Garant für neue Arbeitsplätze in der deutschen Wirtschaft. Dieses Bild hat sich inzwischen - zumindest teilweise - gewandelt. Im Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe gehen wir daher der Frage auf den Grund, wie die Energiewende den Arbeitsmarkt verändert. Prof. Stefan Brunnert von der Hochschule Weihenstephan beschreibt in seinem Beitrag, mit welchen Mitteln sich Hochschulen auf die neuen Berufbilder einstellen können. Die Dynamik des Wandels erfordert aber auch einen Mentalitätswechsel bei den Mitarbeitern. „Viele Unternehmen haben den Anschluss verpasst, da man sich zu lange weggeduckt und auf alte Tugenden und Erfahrungen gehofft hat“, schreibt unser Gastautor Michael Marsch vom Recruiter Feld32.

    In den anderen Rubriken lesen Sie, wie der Kraftwerkekonzern Steag Batteriespeicher zur Netzstabilisierung einsetzt, sowie über das belgischen Unternehmen Smappee, das eine revolutionäre Blockchain-Anwendung für den Solarmarkt entwickelt hat. Jan Lengerke, Geschäftsführer des Vergleichsportals Verivox, nimmt im Interview mit e21.digital zum neuen Service „Verivox Prime“ Stellung.

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  6. Titelseite

    e21.digital 6/2016

    Wenn viel Wind weht, müssen die Netzbetreiber immer häufiger Windräder abschalten. Diese Abregelung zum Schutz der Netze kostet viel Geld und ist energiepolitisch schwer vermittelbar. Abhilfe schaffen können flexible Verbraucher, die größere Menge Strom aufnehmen und somit die Netze entlasten. Power-to-Heat-Anlagen, die überschüssigen Strom in Wärme umwandeln, sind dabei besonders geeignet.

    Im Schwerpunkt dieser Ausgabe analysieren unsere Gastautoren, wie die Power-to-Heat-Technologie künftig zur Integration der Erneuerbaren beitragen kann. Darüber hinaus lesen Sie im aktuellen Magazin unter anderem über einen innovativen Nahverkehrszug mit Wasserstoffantrieb, eine digitale Dienstleistungs-Plattform für Stadtwerke sowie ein Interview mit Solarwatt-Innovationschef Andreas Gutsch.

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  7. Titelseite

    e21.digital 5/2016

    "September schön in den ersten Tagen, will den ganzen Herbst ansagen“, lautet eine alte Bauernregel. Diese beruht darauf, dass die Wochen nach einem trockenen Septemberbeginn häufig unterdurchschnittlich niederschlagsarm sind. In der modernen Meteorologie spielen solche Allgemeinplätze keine Rolle mehr – die hier verwendeten Methoden sind ungleich komplexer und ermöglichen wesentlich genauere Vorhersagen.

    Da die Energieerzeugung zunehmend wetterabhängig erfolgt, ist die Energiewirtschaft mehr denn je auf präzise Prognosen angewiesen. Zu den Kunden von Wetterdienstleistern gehören neben den Betreibern von Wind- und Solaranlagen auch Netz- und Kraftwerksbetreiber, Direktvermarkter, Projektierer, Baufirmen und Versicherer. Im Schwerpunkt dieser e21.digital-Ausgabe erklären unsere Autoren die Kunst der guten Vorhersage und stellen neue, innovative Ansätze der Energiewetter-Prognose vor.

    Um Innovationen geht es auch in unserem Interview mit Wolfgang Neldner, Chef des Landesbetriebes Berlin Energie. Neldner will in der Hauptstadt die Netze für Strom, Gas, Daten- und Wärme in einem neuartigen Kombinationsbetrieb zusammenführen. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Frage, wie viel „App“ ein Stadtwerk braucht und ob die Einführung von Smart Metern an Akzeptanzproblemen scheitert.

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  8. Titelseite

    e21.digital 4/2016

    Die Megatrends Digitalisierung und Dezentralisierung bewirken einen Innovationsschub am Energiemarkt. Gute Ideen (und Unternehmen, die diese umsetzen wollen), gibt es daher viele. Knackpunkt ist oft die Finanzierung, denn der Weg von der Idee zum tragenden Geschäftsmodell ist oft lang und endet für manches Start-up tödlich. Gründer können dabei auf unterschiedliche Unterstützung setzen – seien es Business Angels, Venture-Capital-Gesellschaften oder Acceleratoren.

    Im Schwerpunkt dieser e21.digital-Ausgabe nehmen wir die Arbeit von Acceleratoren, die Start-ups am Energiemarkt fördern, in den Fokus. Wie ein großer Energiekonzern mit dem Thema Innovationen umgeht und wo diese am besten aufzuspüren sind, haben wir RWE-Innovationschef Thomas Birr gefragt. „Im Silicon Valley müssen Sie auf den Gartenpartys der Venture-Capital-Fonds mit Gründern, Business Angels und Unternehmern am Barbecue stehen, um am Puls der Entwicklung zu sein“, so seine Antwort im e21.digital-Interview.

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  9. Titelseite

    e21.digital 3/2016

    Der Markt für Energiespeicher ist auf dem Weg zum Massenmarkt. Die Technologie entwickelt sich rasant, die Preise sinken - Grund genug, den Speichermarkt in dieser Ausgabe genauer in den Fokus zu nehmen. "Wir rechnen damit, dass die Kosten jährlich im zweistelligen Prozentbereich sinken", sagt LG-Chem-Europachef Santiago Senn im Interview. Dass jenseits von Heim- und Großspeichern auch Industriebetriebe und Elektroautos Speicherfunktionen übernehmen können, beschreiben unsere Gastautoren im Heftschwerpunkt.

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  10. cover

    e21.digital 2/2016

    Im Schwerpunkt der Ausgabe dreht sich alles um das intelligente Zuhause. Smart Homes versprechen den Kunden Energieeffizienz, Komfort und Sicherheit. „Doch zwischen den Marketingversprechen der Unternehmen und der Umsetzung bestehen noch riesige Lücken“, schreibt unser Gastautor Michael Jüdiges vom Startup iExergy in seinem Gastbeitrag. Die Chancen, die sich aus der schlauen Vernetzung von Gebäude ergeben, sind indes riesig. Unsere Gastautoren beschreiben, wo intelligente Energiedienstleistungen für die Zukunft entwickelt werden und warum lokale Batteriespeicher einen Beitrag zum smarten Quartier leisten können.

    Droht eine Kostenexplosion durch die Erneuerbaren-Förderung? Um diese Frage geht es in unserer Kontroverse. Außerdem in dieser Ausgabe: Ein (Video)-Interview mit den Vattenfall-Vorständen Gunnar Groebler und Stefan Dohler über die Zukunft des Energiekonzerns, ein Interview mit tado-Geschäftsführer Christian Deilmann über die Ziele seines Start-ups sowie ein Gastkommentar von Enerstorage-Chef Tobias Assmann zum Potenzial von Power-to-Heat-Lösungen.


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