Monday, 11. December 2017

e21.digital 3/2017

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Kurzübersicht

Durch Digitalisierung und Energiewende verändern sich die Bedürfnisse der Energiekunden rasant. Für Energieversoger ist es daher unerlässlich, diese Bedürfnisse zu kennen und auf dieser Grundlage neue Produkte und Dienstleistungen entwickeln. Unsere Gastautoren von der Unternehmensberatung PWC haben drei Kundengruppen identifiziert, auf die sich Versorger einstellen müssen.

Welche Rolle Stadtwerke in der neuen, digitalen Welt spielen können, beschreibt GGEW-Chef Carsten Hoffmann. Sein Credo: Stadtwerke brauchen neue, innovative Produkte und Dienstleistungen. Doch die Digitalisierung birgt auch Risiken. Udo Sieverding von der Verbraucherzentrale NRW sieht dabei insbesondere den Datenschutz in Gefahr. Robert Busch vom Bundesverband Neue Energiewirtschaft weist im e21.digital-Interview zudem darauf hin, dass für viele Kunden nicht die Digitalisierung zählt, sondern eher die verlässliche Bereitstellung von Energie. „Ohne digitale Anwendungen wird es schwer, die Energieversorgung CO2-freier, dezentraler und vielleicht auch etwas autarker zu gestalten, aber Digitalisierung ist kein Selbstzweck“, so Busch.

Lesen Sie außerdem in dieser Ausgabe über ein richtungsweisendes Start-up-Förderprojekt in Sachsen-Anhalt, Crowdfunding für Solarprojekte in Afrika sowie ein neues Tool zur Optimierung der Energieversorgung von Wohnquartieren.

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